Sa 29. Februar 2020

16:00 – Sic! Elephanthouse

Sonnenzimmer (USA) mit Ronny Hunger (CH)

 

 

20:00 – Neubad Pool

Magda Mayas (D), solo

Für die in Berlin lebende Pianistin Magda Mayas endet der Soundkosmos des Flügels nicht bei den 88 Tasten. Mit erweiterten Spieltechniken und Präparationen lotet sie das Klangspektrum des «Innenklaviers» aus und konzentriert sich gleichzeitig auf die Physikalität des Instrumentes als Ganzes. Mayas gehört zu den profiliertesten Improvisatorinnen Europas und konzertiert weltweit mit verschiedenen Formationen. Beeindruckend war ihr Duo mit Schlagzeuger Tony Buck am Jazz Festival Willisau vor zwei Jahren. Neuerdings hat Magda Mayas auch einen Fuss in Luzern: An der Musikhochschule Luzern betreut sie in Nachfolge von Christoph Baumann den Schwerpunkt Improvisation.

\\ website

 

Michael Zerang & the Blue Lights (USA)

Michael Zerang, drums | Mars Williams, sax | Dave Rempis, sax | Josh Berman, trumpet | Kent Kessler, double bass

 

Ein starkes Statement aus Chicago ist die Band des Schlagzeugers Michael Zerang, der seit Mitte der 1970er Jahre auch in spartenübergreifenden Projekten (Film, Tanz, Theater) die Szenen aufmischt. Er ist ein Schlüssel-Musiker, bei dem sich viele Weg kreuzen. «The Blues Lights» spielen seine Kompositionen, die von amerikanischem Jazz und Middle Eastern-Musik beeinflusst sind. Der Schwerpunkt liegt auf Rhythmus, Melodie und Improvisation. Der Sound hat eine warme Wucht, die Bläser spielen so seelenvoll wie aufrührerisch. Die Musiker sind allesamt erfahrene «Cracks» aus dem zeitgenössischen Jazz- und Improvisationstiegel von Chicago. Songs from the Big Book of Love!

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23:00 – Neubad Klub

La Truffa (CH)

Abstral Compost, rap | Louis Schild, bass | Lionel Friedli, drums

 

Das vitale Westschweizer Trio oszilliert in längeren Tracks zwischen Rock und Klangpoesie. In diese Energie mischen sich technoide Groove-Einflüsse, dekonstruktive Soundgemenge, Punk-Rap und jede Menge Spiellust. Friedli und Schild sind zwei markante Instrumentalisten, die auch das Verwegene lieben und gemeinsam in den Bands LEON und Qu’il Vive aktiv sind. Der Neuenburger Rapper Abstral Compost alias Jonathan Dumani macht mit seinen energischer Wortsalven das Trio perfekt. La Truffa lassen sich nicht auf musikalische Kategorien festlegen. Aber wenn sie loslegen, hüpft das Herz auch im Bauch.

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Samstag 29. Februar 2020

16:00 – Sic! Elephanthouse

Sonnenzimmer (USA) mit Ronny Hunger (CH)

 

 

20:00 – Neubad Pool

Magda Mayas (D), solo

 

Für die in Berlin lebende Pianistin Magda Mayas endet der Soundkosmos des Flügels nicht bei den 88 Tasten. Mit erweiterten Spieltechniken und Präparationen lotet sie das Klangspektrum des «Innenklaviers» aus und konzentriert sich gleichzeitig auf die Physikalität des Instrumentes als Ganzes. Mayas gehört zu den profiliertesten Improvisatorinnen Europas und konzertiert weltweit mit verschiedenen Formationen. Beeindruckend war ihr Duo mit Schlagzeuger Tony Buck am Jazz Festival Willisau vor zwei Jahren. Neuerdings hat Magda Mayas auch einen Fuss in Luzern: An der Musikhochschule Luzern betreut sie in Nachfolge von Christoph Baumann den Schwerpunkt Improvisation.

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Michael Zerang & the Blue Lights (USA)

Michael Zerang, drums | Mars Williams, sax | Dave Rempis, sax | Josh Berman, trumpet | Kent Kessler, double bass

 

Ein starkes Statement aus Chicago ist die Band des Schlagzeugers Michael Zerang, der seit Mitte der 1970er Jahre auch in spartenübergreifenden Projekten (Film, Tanz, Theater) die Szenen aufmischt. Er ist ein Schlüssel-Musiker, bei dem sich viele Weg kreuzen. «The Blues Lights» spielen seine Kompositionen, die von amerikanischem Jazz und Middle Eastern-Musik beeinflusst sind. Der Schwerpunkt liegt auf Rhythmus, Melodie und Improvisation. Der Sound hat eine warme Wucht, die Bläser spielen so seelenvoll wie aufrührerisch. Die Musiker sind allesamt erfahrene «Cracks» aus dem zeitgenössischen Jazz- und Improvisationstiegel von Chicago. Songs from the Big Book of Love!

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23:00 – Neubad Klub

La Truffa (CH)

Abstral Compost, rap | Louis Schild, bass | Lionel Friedli, drums

 

Das vitale Westschweizer Trio oszilliert in längeren Tracks zwischen Rock und Klangpoesie. In diese Energie mischen sich technoide Groove-Einflüsse, dekonstruktive Soundgemenge, Punk-Rap und jede Menge Spiellust. Friedli und Schild sind zwei markante Instrumentalisten, die auch das Verwegene lieben und gemeinsam in den Bands LEON und Qu’il Vive aktiv sind. Der Neuenburger Rapper Abstral Compost alias Jonathan Dumani macht mit seinen energischer Wortsalven das Trio perfekt. La Truffa lassen sich nicht auf musikalische Kategorien festlegen. Aber wenn sie loslegen, hüpft das Herz auch im Bauch.